BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Aktuelle Meldungen aus dem Magazin BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
22. Februar: Heizölpreise üben zum Aschermittwoch keine Umkehr
Während die Notierungen für Brent-Öl den bekannten Weg nach oben fortsetzten, gab US-Leichtöl (WTI) leicht nach. Teuer bleiben beide Sorten: Brent wurde zu 122 Dollar je Barrel gehandelt, WTI lag bei 106 Dollar, prallte dann aber zunächst zurück. Unverändert blieb dagegen das Verhältnis zwischen Euro und Dollar.
Charttechnik und Iran: Rohöl legt deutlich zu
Der Rohölpreis ist weiter kräftig nach oben marschiert. Im Frühhandel kostete Nordseeöl (Brent) fast 122 Dollar, US-Leichtöl (WTI) über 106 Dollar. Das sind jeweils fast 2 Dollar mehr als die gestrigen Tagestiefstwerte. Auf den Devisenmärkten änderte sich dagegen wenig.
21. Januar: Heizöl etwas günstiger, Chartanalyst sieht Umkehrsignal
Die Ölpreise an den Rohstoffbörsen NYMEX und ICE haben sich bis zum Nachmittag gegenläufig entwickelt, ohne jedoch große Dynamik aufzunehmen. Während Nordseeöl (Brent) etwas anzog und um die 120 Dollar kostete, tendierte US-Leichtöl (WTI) eher gen 104 als 105 Dollar.